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I2C über VGA, HDMI, DVI (Linux)

Samstag, 13. April 2013



Wen man am Rechner I²C braucht und grade keine Adapter hat oder Bit-bang wegen der Rechnerlast nicht nutzen möchte kann man seinen Displayport dafür benutzen, die DDC Leitungen führen ein I²C Signal welches man nutzen kann, denkbar wehre es auch bei Laptops sich den I2C Bus am LCD-Pannel abzunehmen oder am Akku-Pack, da die Meisten Laptops/PCs einen Port haben den man nicht braucht ist das die leichteste Methode, funktionieren sollte das mit allen Grafikkarten die DDC unterstützen und der Treiber das bereitstellt, der vorteil ist das das echtes I²C ist und nicht irgendwas Adaptiertes mit Timing Problemen.

Pins VGA:
5 Masse für DDC
9 +5V von der Grafikkarte max. 100mA z.b. für Levelschifter oder Galv. Trennung
12 SDA - DDC
15 SCL - DDC

Pins HDMI:
17 SCL - DDC
18 SDA - DDC
16 Masse für DDC
19 +5 V max. 55 mA

Pins DVI:
6 SCL - DDC
7 SDA - DDC
14 +5 V max. 55mA
14 Masse für DDC

Pullup's werden nicht gebraucht diese sind immer auf der Grafikkarte vorhanden.

!!! Nie im EEPROM eines eventuell angeschlossenen Monitors schreiben, dieses kann diesen komplett zerstören, das gilt auch für alle System internen I2C Geräte. !!!

System vorbereiten:
Als erstes brauchen wir noch etwas Software diese ist bei allen gängigen Distr. vorhanden.

I2C-Tools - zum Lesen / Schreiben und suchen von angeschlossenen Geräten.
LM-Sensors - Bringt die Kernelmodule für I2C ins System.

Instalieren.
  1.  
  2. sudo apt-get install i2c-tools lm-sensors
  3.  

Kernel Module laden und dauerhaft ins System einbinden.
  1.  
  2. sudo modprobe i2c-dev
  3. sudo echo "i2c-dev" >> /etc/modules
  4.  

Jetzt wird es etwas kompliziert wir müssen rausfinden welcher I2C-Bus der am Port ist, dieses macht man mit "i2cdetect -l" da sollte sowas wie die folgende ausgaben kommen.
  1.  
  2. theborg@theborg-desktop:~$ i2cdetect -l
  3. i2c-0   smbus           SMBus PIIX4 adapter at 0b00             SMBus adapter
  4. i2c-1   smbus           SMBus PIIX4 adapter at 0b10             SMBus adapter
  5. i2c-2   i2c             cx88[0]                                 I2C adapter
  6. i2c-3   i2c             NVIDIA i2c adapter 0 at 2:00.0          I2C adapter
  7. i2c-4   i2c             NVIDIA i2c adapter 1 at 2:00.0          I2C adapter
  8. i2c-5   i2c             NVIDIA i2c adapter 2 at 2:00.0          I2C adapter
  9.  

oder
  1.  
  2. theborg@theborg-AOA150:~$ i2cdetect -l
  3. i2c-0   unknown         i915 gmbus ssc                          N/A
  4. i2c-1   unknown         i915 gmbus vga                          N/A
  5. i2c-2   unknown         i915 gmbus panel                        N/A
  6. i2c-3   unknown         i915 gmbus dpc                          N/A
  7. i2c-4   unknown         i915 gmbus dpb                          N/A
  8. i2c-5   unknown         i915 gmbus dpd                          N/A
  9.  

Bei dem zweiten Beispiel ist es sehr eindeutig, i2c-1 ist der VGA Port, i2c-2 wehre das LCD-Pannel und i2c-4 der Akku.
Bei dem ersten haben wir die Grafikkarte mit drei einzelnen Bus-Linien, da wir noch nichts angeschlossen haben sollten nur die Monitore zu finden sein, also schauen wir uns mal an was wir finden, dieses machen wir mit "i2cdetect -y ".
  1.  
  2. theborg@theborg-desktop:~$ i2cdetect -y 3
  3.      0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
  4. 00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  5. 10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  6. 20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  7. 30: -- -- -- -- -- -- -- 37 -- -- -- -- -- -- -- --
  8. 40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  9. 50: 50 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  10. 60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  11. 70: -- -- -- -- -- -- -- --  
  12.  

  1.  
  2. theborg@theborg-desktop:~$ i2cdetect -y 4
  3.      0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
  4. 00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  5. 10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  6. 20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  7. 30: -- -- -- -- -- -- -- 37 -- -- -- -- -- -- -- --
  8. 40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  9. 50: 50 51 52 53 54 55 56 57 -- -- -- -- -- -- -- --
  10. 60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  11. 70: -- -- -- -- -- -- -- --  
  12.  

  1.  
  2. theborg@theborg-desktop:~$ i2cdetect -y 5
  3.      0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
  4. 00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- 0c -- -- --
  5. 10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  6. 20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 2e --
  7. 30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  8. 40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  9. 50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  10. 60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
  11. 70: 70 -- -- -- -- -- -- --
  12.  

Wir sehen jetzt das da einiges drauf ist 2-3 EEPROMs pro Monitor sind normal also haben wir schon mal i2c-3 und i2c-5 für die Monitore gefunden (bei mir zwei), am einfachsten ist es jetzt sich eine freie Adresse zu suchen und was an den I2C-Bus zu hängen, danach scannen wir den BUS nochmal und sehen dann wo das neue Gerät auftaucht.

Wenn alles geklappt hat kann man jetzt i2cdump, i2cget, i2cset nutzen um auf die Geräte zuzugreifen.

Ein Bash Beispiel für einen PCF8591 AD/DA Wandler findet ihr unter http://www.grautier.com/wiki/doku.php?id=i_c-adc-erweiterungsplatine-sw,
und für einen TNC75 Temperatursensor unter http://www.grautier.com/wiki/doku.php?id=i_c-temperatur-sw.

Bilder-Quellen (Copyright abweichend von der des Blogs):
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:DE15_Connector_Pinout.svg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:HDMI_Connector_Pinout.svg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:DVI_german.svg
Geschrieben von K.J in FAQ's um 20:40 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 27.05.2013 08:13
312 Klicks

Makefile für GPASM/GPLINK - UPDATE V1.2.0

Sonntag, 31. März 2013

Da momentan meine IDE zum PICs Progen auf QT4 umgestellt wird und damit erstmal unbenutzbar wurde ;-( bin ich grade zwangsweise auf Kate angewiesen MPLABX mag ich nicht wirklich viel zu viel unnötiger Quatsch, dafür habe ich ein kleines Makefile gebastelt um von Kate aus die HEX Datei erstellen zu können, und um das Drive zu Programmieren.

  1.  
  2. VERSION   = 1.2.0
  3. NAME      = RS485-Raumsensor
  4. CC        = /usr/bin/gpasm
  5. LD        = /usr/bin/gplink
  6. BD        = /usr/local/bin/piklab-prog
  7. CFLAGS    = -c -w0
  8. LDFLAGS   = -c -ainhx32 -m -o
  9. PFLAGS    = --quiet
  10. PPFLAGS   = icd2
  11. PPPFLAGS  = usb
  12. PTSPFLAGS = false
  13. PDFLAGS   = 16F876A
  14. FWD       = /home/theborg/ICD2/
  15.  
  16. OBJ     = $(NAME).o
  17. ASM     = $(NAME).asm
  18. HEX     = $(NAME).hex
  19.  
  20. all:    # Clean + Compiliren + Löschen + Programmieren + run
  21.         rm -rf $(HEX) $(OBJ) $(NAME).cof $(NAME).lst $(NAME).cod $(NAME).map
  22.         $(CC) $(CFLAGS) $(ASM)
  23.         $(LD) $(LDFLAGS) $(HEX) $(OBJ)
  24.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c erase
  25.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c blank_check
  26.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c program $(HEX)
  27.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c run
  28.  
  29. make:   # Programm erstellen
  30.         $(CC) $(CFLAGS) $(ASM)
  31.         $(LD) $(LDFLAGS) $(HEX) $(OBJ)
  32.  
  33. clean:
  34.         rm -rf $(HEX) $(OBJ) $(NAME).cof $(NAME).lst $(NAME).cod $(NAME).map $(NAME)-readout.hex
  35.  
  36. prog:   # Programmieren
  37.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS)--firmware-dir $(FWD) -f -c program $(HEX)
  38.  
  39. run:    # Traget Starten
  40.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c run
  41.  
  42. erase:  # pic Löschen
  43.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS)--firmware-dir $(FWD) -f -c erase
  44.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS)--firmware-dir $(FWD) -f -c blank_check
  45.  
  46. stop:   # Traget Stoppen
  47.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -c stop
  48.  
  49. read:   # Traget Auslesen
  50.         $(BD) $(PFLAGS) -d $(PDFLAGS) -p $(PPFLAGS) -t $(PPPFLAGS) --target-self-powered $(PTSPFLAGS) --firmware-dir $(FWD) -f -c read $(NAME)-readout.hex
  51.  


UPDATE 1.1.0 - ADD RUN + STOP
UPDATE 1.2.0 - ADD Firmware Dir + read
Geschrieben von K.J in FAQ's um 23:31 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 02.04.2013 21:41
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TOR - Exit-Node (TOR,ARM) (UBUNTU 12.4)

Montag, 20. August 2012

Mit dieser Anleitung möchte ich zeigen wie einfach eine TOR-ExitNode aufzubauen ist, TOR ist extra so konzipiert das es so einfach wie möglich ist, Fehler kann man eigentlich nicht viele machen einige kleinere Fallen gibt es trotzdem.

Rechtliches:
TOR-ExitNoden sind durch das Telemediengesetz §8 geschützt, trotzdem sollte man bei der Konfiguration drauf achten das Dienste wie EMULE, Torrent nicht ohne weiteres benutzt werden können.

§ 8 Durchleitung von Informationen
(1) Diensteanbieter sind für fremde Informationen, die sie in einem Kommunikationsnetz übermitteln oder zu denen sie den Zugang zur Nutzung vermitteln, nicht verantwortlich, sofern sie
1. die Übermittlung nicht veranlasst,
2. den Adressaten der übermittelten Informationen nicht ausgewählt und
3. die übermittelten Informationen nicht ausgewählt oder verändert haben.
Satz 1 findet keine Anwendung, wenn der Diensteanbieter absichtlich mit einem Nutzer seines Dienstes zusammenarbeitet, um rechtswidrige Handlungen zu begehen.
(2) Die Übermittlung von Informationen nach Absatz 1 und die Vermittlung des Zugangs zu ihnen umfasst auch die automatische kurzzeitige Zwischenspeicherung dieser Informationen, soweit dies nur zur Durchführung der Übermittlung im Kommunikationsnetz geschieht und die Informationen nicht länger gespeichert werden, als für die Übermittlung üblicherweise erforderlich ist.


Bis jetzt sind in Deutschland einige Fälle von Server-Beschlagnahmen vorgekommen was im weiteren keine Rechtliche Konsequenzen hatte auf den Anwaltskosten wird man aber Sitzen bleiben, als Alternative kann man eine EntryNode oder Relay machen bei denen kann keiner die IP des Servers ermitteln was bei einer EXIT-Node anders ist da die IP des Servers die der TOR nutzenden Usern ist.

Installation
Als erstes brauchen wir folgende Programme:

tor - Das TOR Programmpaket
tor-arm - Monitoring Programm für die Console

"TOR - Exit-Node (TOR,ARM) (UBUNTU 12.4)" vollständig lesen

Geschrieben von K.J in FAQ's um 18:50 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 11.02.2013 10:55
3070 Klicks

FriendlyARM: Sensordaten Grafisch Auswerten mit dem rrdtool (TNC75 I2C Temperatursensor) - Update

Dienstag, 28. Februar 2012



Hi, momentan gibt es ja leider nicht viel neues da ich an meinen Hausbus Arbeite, und es da momentan nicht viel zu Bauen gibt allerdings gibs doch hin und wieder einige Code Fragmente die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Dieses hier liest einen I2C TNC75 Temperatursensor aus, bringt die Daten in das richtige Format für das rrdtool und Aktualisiert die DB dafür.

Datenbank anlegen:

  1.  
  2. /usr/bin/rrdtool create wohn.rrd DS:temp:GAUGE:600:U:U RRA:AVERAGE:0.5:1:5040 RRA:AVERAGE:0.5:12:9600
  3.  


Das Script zum auslesen der Daten und zum wandeln in das Richtige Format, dieses rufe ich per Crontab alle 5min auf.

  1.  
  2. 0-59/5  * * * *      "/var/www/htdocs/scrips/rrd.sh"
  3.  


  1.  
  2. #!/bin/bash
  3. # RUN (sh tnc75.sh 0x48)
  4.  
  5. ## Temperatur I2C Sensor TNC75 ##
  6. LSB=$(/usr/sbin/i2cget -y s3c2410-i2c ${1} 0x00 w |awk -F "0x" '{print $2}')
  7. MSB=$(echo "$LSB" | cut -c1-2)                                   # MSB = MSB
  8. LSB=$(echo "$LSB" | cut -c3-4)                                   # LSB = LSB
  9. LSB=$(echo "$LSB" | tr '[a-z]' '[A-Z]')                          # In grossbuchstaben wandeln für BC
  10. LSB=$(echo "ibase=16; $LSB" | bc)                                # umwandeln HEX->DEC
  11.  
  12. if [ "$MSB" = "80" ]; then                                       # MSB = 80 dann 0,5 anfügen
  13.        LSB=$(echo "scale=5; $LSB + 0.5" | bc)                    # .5 anfügen    
  14. fi
  15.  
  16. LSB=$(echo "scale=5; $LSB - 3" | bc)                             # Sensor Calibriren -1C
  17.  
  18. echo $LSB
  19.  
  20. ### rrdtool UPDATE ###
  21. /usr/bin/rrdtool update /var/www/htdocs/rrd/wohn.rrd -t temp N:${LSB}
  22.  
  23. ### Generate Graph ###
  24. /usr/bin/rrdtool graph /var/www/htdocs/rrd/wohn.gif -v "Wohnzimmer" --zoom 1 \
  25. DEF:temp=/var/www/htdocs/rrd/wohn.rrd:temp:AVERAGE \
  26. LINE2:temp#0000FF:"Temperatur"
  27.  
  28. exit 0
  29.  


Update: Fix Temperaturauswertung über 23C

TNC-75 Sensorplatine

Anschauen kann man sich das ganze unter http://grautier.ath.cx sofern es Online ist.
Geschrieben von K.J in FAQ's um 11:16 | Kommentare (2) | Trackback (1)
Zuletzt bearbeitet am 31.01.2013 07:57
4175 Klicks

UMTS über WLAN (AD-HOC Mode) und UMTS -> ETH (Router) unter Linux

Sonntag, 13. November 2011

Hi, da ich hier Grade im Krankenhaus bin und ich gerne meinen iPOD am Netz habe, hab ich mir eine NAT eingerichtet mit der ich mein ppp0 UMTS Drive über WLAN zum iPOD Durchschleifen kann, eigentlich soll das der Netzwerkmanager dieses auch bei ppp machen bei XUbuntu geht es nicht.

Wichtig ist es vorm Starten des Scrips, WLAN im Netzwerkmanager zu deaktivieren.

Die Einstellungen für den iPOD sind dann, IP:192.168.2.2, Netmask:255.255.0.0, Router:192.168.2.1 den Rest holt sich der iPOD dann selber.

  1.  
  2. #!/bin/sh
  3. #
  4. # PPP0 over NAT  to  WLAN0
  5. #
  6. echo "*** WLAN UP ***"
  7. ifup wlan0
  8. echo "*** SET essid ***"
  9. iwconfig wlan0 essid Station7/8
  10. echo "*** SET mode ***"
  11. iwconfig wlan0 mode ad-hoc
  12. echo "*** SET key ***"
  13. iwconfig wlan0 key s:lalalalalalalala... [1]
  14. echo "*** SET channel ***"
  15. iwconfig wlan0 channel 8
  16. echo "*** SET ip ***"
  17. ifconfig wlan0 192.168.2.1
  18. echo "*** SET itables ***"
  19. echo1> /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
  20. iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -s 192.168.2.0/24 -j MASQUERADE
  21. iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p tcp --dport 3074 -j DNAT --to-destination 192.168.2.2
  22. iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p udp -m multiport --dports 88,3074 -j DNAT --to-destination 192.168.2.2
  23. iptables -A FORWARD -i ppp0 -d 192.168.2.2 -p tcp --dport 3074 -j ACCEPT
  24. iptables -A FORWARD -i ppp0 -d 192.168.2.2 -p udp -m multiport --dports 88,3074 -j ACCEPT
  25.  





Update: UMTS -> ETH

Als erstes müssen wir die Netzwerkarte einstellen. (/etc/network/interfaces)
  1.  
  2. auto eth0
  3. iface eth0 inet static
  4. adress 10.10.0.1
  5. netmask 255.255.255.0
  6. broadcast 10.10.0.255
  7.  


Danach brauchen wir einen DNS und DHCP Server dafür verwende ich dnsmasq diesen stellen wir ein in dem wir das folgend in die /etc/dnsmasq.conf schreiben.
  1.  
  2. interface=eth0
  3. dhcp-range=10.10.0.20,10.10.0.150,12h
  4. dhcp-option=3,10.10.0.1
  5. dhcp-option=1,255.255.255.0
  6.  


Danach müssen wir noch itabels regeln konfigurieren dieses mache ich in der /etc/rc.local vor dem exit 0 einfach folgendes einfügen.
  1.  
  2. iptables -A FORWARD -i ppp0 -o eth0 -s 10.10.0.0/24 -m conntrack --ctstate NEW -j ACCEPT
  3. iptables -A FORWARD -m conntrack --ctstate ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
  4. iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE
  5. sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1
  6.  


Nach dem Neustart des Systems sollte alles funktionieren am Netzwerkanschluss hat man jetzt einen vollwertigen DHCP und DNS-Server ich hab das ganze dann noch mit einer Fritzbox verbunden um für meine Mobilgeräte Wlan zu haben.

(Das FAQ habe ich von http://blog.yumdap.net/archives/64-UMTS-Verbindung-per-WLAN-Teilen.html abgeleitet und noch etwas verfeinert über WLAN ging es bei mir nicht da meine Wlankarte im Netbook kein Master Mode kann).
Geschrieben von K.J in FAQ's um 04:24 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 13.11.2011 04:28
1464 Klicks

Voltcraft/Darkwire/Protek/Hantek... ,DSO-2090/2150/2250/5200A... unter Linux - Update 20.10.2011

Donnerstag, 20. Oktober 2011



Hi, hier mal ein kleines FAQ zum Einrichten und installieren des DSO "Voltcraft/Darkwire/Protek/Hantek... ,DSO-2090/2150/2250/5200A..." unter Linux.

Folgende Pakete braucht ihr:

- binutils-dev
- fxload
- kdebase-dev
- libusb
- libusb-dev
- libqt4-dev
- libfftw3-dev
- libfftw3-bin
- mesa-libGL
- mesa-libGL-dev

Wen diese Installiert sind braucht ihr noch das aktuelle Programm dieses findet ihr unter http://sourceforge.net/projects/hantekdso/files/http://sourceforge.net/projects/openhantek/files/openhantek/danach müsst ihr es noch entpacken.

  1.  
  2. tar -xvzf openhantek-*.tar.gz
  3. cd openhantek
  4.  


Danach reicht der übliche Dreisatz:

  1.  
  2. qmake
  3. make
  4. sudo make install
  5.  


Als nächstes muss die Firmware vorbereitet werden, dazu müssen die beiden DSO*.SYS in das dsoextractfw Verzeichnis kopiert werden danach mit folgenden Befehlen die HEX Dateien erstellen und in das FW Verzeichnis kopieren (Achtung !!! Groß und Kleinschreibung beachten).

http://sourceforge.net/projects/openhantek/files/openhantek-extractfw/

  1.  
  2. tar -xvzf dsoextractfw-*.tar.gz
  3. cd dsoexttactfw
  4. cp /media/cdrom0/drivers/*.sys *.SYS
  5. dsoextractfw
  6. mkdir /usr/share/HantekDSO/
  7. cp *.hex /usr/share/HantekDSO/
  8.  


Als letztes müssen noch die rules angelegt werden (funktioniert nur bei (x/k)ubuntu <= 10.4).

  1.  
  2. cp *.rules /etc/udev/rules.d/80-*.rules
  3.  


Bei neueren Distributionen muss man erst mal die FW manuell ins DSO laden.
sudo /sbin/fxload -t fx2 -I /usr/share/HantekDSO/DSO2090_firmware.hex -s /usr/share/HantekDSO/DSO2090_loader.hex -D /dev/bus/usb/001/011


Udev Rules Beispiel für (x/k)ubuntu =>10.10
  1.  
  2. # Hantek DSO-2090
  3. ATTR{idVendor}=="04b4", ATTR{idProduct}=="2090", OWNER:="root", GROUP:="hantek",MODE:="0660", RUN+="/sbin/fxload -t fx2 -I /usr/share/HantekDSO/DSO2090_firmware.hex -s /usr/share/HantekDSO/DSO2090_loader.hex -D $env{DEVNAME}"
  4.  
  5. # Hantek DSO-2100
  6. ATTR{idVendor}=="04b4", ATTR{idProduct}=="2100", OWNER:="root", GROUP:="hantek",MODE:="0660", RUN+="/sbin/fxload -t fx2 -I /usr/share/HantekDSO/DSO2100_firmware.hex -s /usr/share/HantekDSO/DSO2100_loader.hex -D $env{DEVNAME}"
  7.  


Es muss noch die Gruppe hantek erstellt und der Benutzer zur Gruppe Hantek hinzugefügt werden.
  1.  
  2. sudo addgroup hantek
  3. sudo gpasswd -a <username> hantek
  4.  


Nachtrag:
Wer ein DSO-2090 hat kann dieses zum 2150 machen die HW ist die gleiche nur das das 2150 150MS/s / 60Mhz hat dazum mus man einfach die Firmware vom 2150 in das 2090 laden.

z.b.
  1.  
  2. ATTR{idVendor}=="04b4", ATTR{idProduct}=="2090", OWNER:="root", GROUP:="hantek",MODE:="0660", RUN+="/sbin/fxload -t fx2 -I /usr/share/HantekDSO/DSO2150_firmware.hex -s /usr/share/HantekDSO/DSO2150_loader.hex -D $env{DEVNAME}"
  3.  
Geschrieben von K.J in FAQ's um 11:51 | Kommentare (8) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 12.10.2012 10:50
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