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Astro Anker3E

Montag, 4. Februar 2013





Hi hab meinen Anker Astro3e bekommen, hab es mir nicht nehmen lassen ihn auseinander zu schrauben.

Die Qualität ist TOP er ist mit 4 Zellen, je 2 Parallel und die zweier Packs in Reihe, allerdings ergibt sich rechnerisch dann eine effektive Kapazität von 5Ah was aber auch schon Top ist der Hersteller rechnet die Kapazität der Akkus so wie alle anderen auch.

Vorhanden ist ein Port für Android und einer für Apple Geräte je Port sind 1,5A Möglich, mein SGS+ und N7 laden am Apple Port zu langsam was wahrscheinlich an der Beschaltung liegt, am Android Port muss die Ladeschaltung im Kabel sein z.b das N7 Ladekabel hat den 100OHM widerstand im Kabel, was Positiv Auffällt ist der 0,5Ohm Shunt am Android Port der als Strommessung Funktioniert und bei Überstrom den Port abschaltet.

Die Verarbeitung ist auch Top, ein kleines Manko gibt es aber die Ausgänge können je 1,5A aber es gibt keine Fastload Beschaltung (d.h. Handys wie das S2/S3 laden nur mit max. 500mA-700mA wenn man kein Kabel mit Ladeschaltung hat.
Geschrieben von K.J in Testberichte um 22:21 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 31.03.2013 23:35
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Testbericht: Saugroboter M-288 (Romba Nachbau)

Donnerstag, 15. September 2011

Seit knapp 3 Wochen besitze ich einen M-288 Saugroboter, also einen Nachbau des Romba Saugroboters, an sich sind beider gleich aufgebaut nur das der M-288 etwas weniger Leistung hat (52W), die Kosten liegen bei ELV.de bei 152€ im Gegensatz zu dem Original der 399€ kostet ein enormer unterschied.



Genutzt wird er bei mir auf Fliesen und Linoleum, in einem ca. 39m² Wohnung mit vielen Hindernissen, wo er recht Ordentlich sauber macht allerdings hat er mit den Katzenharren einige Probleme, so das die Einsaugung recht Häufig verstopft, wen man ihn nach jeden Saugvorgang sauber mach geht es.

Nach einer Runde ca. 1,5h war er fast überall nur die Ecken findet er meist nicht, zudem findet er in der großen Wohnung die Ladestation meistens nicht wieder, im Flur habe ich einen kleinen Läufer auch diesen macht er gut sauber nur das er meistens durch die kleine Rotierende Bürste da nicht drauf kommt zudem hat er ein Problem mit den Fußleisten diese sind 7cm Hoch und wen er Rückwärts drauf fährt bleibt er hängen und schaltet ab.

Der Staubfilter ist recht ordentlich, auch die rotierenden Bürsten auf der Unterseite nehme die Groben Sachen sehr gut auf, leider ist das Plastik recht schnell Elektrostatisch aufgeladen so das sich auf der Unterseite sehr viel Staub sammelt, das einsetzen des Behälters für die aufgesaugten Sachen ist leider recht Fummelig, da so was wie eine Führungsschiene fehlt.

Die Basisstation ist etwas schlecht verarbeitet aber an sich OK alle Funktionen wie das automatisch losfahren und die UHR funktionieren einwandfrei man braucht diese auch nicht unbedingt da die der M-288 auch über das mitgelieferte NT laden lässt.

Alles in allem ist es ein nettes Teiel was einen etwas Arbeit abnimmt, das Staubsaugen an sich ersetzt er aber nicht.

Die Virtuelle Wand kann ein teil des Raumes abgrenzen mit bis zu 7m Reichweite diese habe ich noch nicht getestet.

Im Lieferumfang ist, der Saugroboter, die Ladestation + NT, eine Fernbedienung die leider recht Träge reagiert, ein Ersatzfilter, und zwei Ersatzbürsten und eine Virtuelle Wand.



Geschrieben von K.J in Testberichte um 09:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 15.09.2011 09:32
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Testbericht: Zenithink ZT-180 Epad Android 2.1 - 10" 1GHz / 2GB NAND / 256MB DDR2

Samstag, 27. November 2010



Hallo, ich mochte hier mal das Zenithink ZT-180 ePad vorstellen welches ich beim cect-shop gekauft habe.

Welches man sich davon Bestellt ist eigentlich egal, ob mit Android 2.1 oder WinCE beide lassen sich recht einfach umflashen die Firmware bekommt man im Netz, als Bootlader wird NBoot/UBoot benutzt.

Kosten:
Auf die 139€ kommen noch Versand und Einfuhrumsatzsteuer, einen Gutschein von 5€ bekommt man bei Erstanmeldung direkt per Mail.

Zenithink ZT-180 Epad: 139.99 EUR
DHL Express Shipping Zone 1: 24.99 EUR (Hongkong Post/DPD 19,95€)
Gutschein: -5.00 EUR
-----------------------------------------------------------
Summe: 159.98 EUR
Zoll: 16.44 EUR


Hardware/Software:
Die Hardware ist nicht so schlecht, auch die Chinesen scheinen etwas lernfähig zu sein.

10" Resistivem Touchscreen, 1024x600px, LED Hintergrundbeleuchtung
1.06 GHz ARM11v6 (LNX), 256MB DDR2@533Mhz (192 System/64 Video), 2Gb NAND
WIFI 802.11a/b/g (RT3070 oder RT2070) und Ethernet (RTL8201CL)
Gerät wiegt circa 800 Gramm
OS/Betriebssystem: Android 2.1 oder WinCE 6.0
1 x USB2.0, 1 x USB OTG
2 Eingebaute Lautsprecher
Tasten für Laut/Leisestellung bei Musik oder Videos
Eingebauter Micro SD-Karten Slot (bis 32GB)
2-Axis Accelerometer
2x 2000mAh, 7.4V Li-Ion Batterie (Laut Seite 2400mAh)
Mikrophon
Größe: 270mm x 180 mm x 15mm




Lieferumfang:

1 × Zenithink ZT-180 ePad
1x Englische Anleitung
1x EU Ladegerät
1x miniLAN -> LAN Adapter




Erste Test's (Hardware):
Das Display hat ein ziemlich gutes Bild was auffällt ist das die Hintergrundbeleuchtung in einigen Dimstuffen Piept, Auch die Geschwindigkeit ist ausreichend, der Speicher könte etwas mehr sein per WLAN kann ich mit 3-4 Mbit/s auf die MicroSD schreiben, Support für USB Drives und MAUS/Tastatur ist drinnen zudem wird auch meine PTP CAM erkannt, Das Geheuse ist sauber verarbeitet was etwas schade ist ist das die Schwarze Umrandung des Displays aus ziemlich dünnen Plastik ist.

Akku:
Die Akkuleistung ist leider recht enttäuschend, nur Musik hören geht ca. 6-8h bei deaktivierten WiFi, Das arbeiten mit WiFi ca. 3-4h, was zum teil mit am Android liegt z.b. wird Das Display nicht im Standby abgeschaltet.



Sound:
Die Tonqualität ist recht gut leider bei voll aufgedrehter Lautstärke fängt das Gehäuse an zu vibrieren, scheinbar eine Verbesserung zu den alten Modellen.

Weiteres folgt ...

emDebian/Gentoo/Linaro aufs ePAD ZT-180
ePAD ZT-180 Uboot ENV Kernel/Rootfs von der SD Karte
Neuer Akku fürs ePAD ZT-180
Geschrieben von K.J in Testberichte um 09:41 | Kommentare (15) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 01.03.2011 22:07
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Testbericht: Netgear XE102G Powernet Adapter-Set

Montag, 3. Dezember 2007

Hi da ich In einem Mehrfamilienhaus Haus wohne und ich ganz gerne Internet im Keller haben wollte zum basteln da da auch meine kleine Werkstatt ist, Habe ich nach einer Lösung gesucht Internet nach unten zu bekommen (Keller -> 2OG.).

Dieses stellte sich aber Komplizierter raus als gedacht Leitung verlegen im Mietshaus Problematisch :P Wlan geht nicht da durch den schwachen entfang die Wlan- Karten anfangen ständig die Übertragungsraten zu Wekseln was jedes mal einen Verbindungsabbruch zu Folge hat.

Also musste was anderes her also hab ich mir mal auf gut Glück ein Set Powernetadapter von Netgear (XE102G) nach der Beschreibung mit 56bit DES Verschlüsselung und einer Übertragungsrate von 14Mbit welches für mich ausreichend ist.


"Testbericht: Netgear XE102G Powernet Adapter-Set" vollständig lesen

Geschrieben von K.J in Testberichte um 22:49 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 11.11.2010 18:35
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